Dachträger Systeme fürs Auto – Der große Guide

Dachträger Systeme im EinsatzWir zeigen Ihnen was Sie bei der Wahl des richtigen Dachträger Systems für Ihr Auto beachten sollten.

Geht es mit viel Gepäck in den Urlaub, dann wird der Platz im Auto oft knapp und man benötigt zusätzlichen Stauraum.

Manche Dinge möchten Sie vielleicht auch gar nicht im Innenraum Ihres Fahrzeugs transportieren, wie etwa verschmutzte Mountainbikes oder die sperrige Skiausrüstung.

Hier schaffen Auto Dachträger, auch Grundträger genannt, auf einfache Weise Abhilfe.

Mit Hilfe eines Dachträger-Systems können Sie bequem verschiedene Transportlösungen auf dem Fahrzeugdach anbringen, die stets auf den jeweiligen Anwendungszweck zugeschnitten sind.

Ein Auto Dachträger ist also die Grundvorraussetzung für die Anbringung einer Dachbox, eines Dachfahrradträgers, oder eines Skiträgers.

Übersicht:
Funktion und Nutzen
Dachträgern Typen
Vor- und Nachteile
Montage
Sicherheitshinweise
Hersteller
Hinweise für den Kauf


Funktion und Nutzen von Dachträgern

Moderne Dachträger Systeme bestehen in der Regel aus zwei oder mehr Grundträgern, die direkt auf dem Fahrzeug angebracht werden und sich bei Nichtgebrauch auch einfach wieder demontieren lassen.

Hierzu stehen fahrzeugspezifische Lösungen zur Verfügung, die sich beispielsweise mit universell verwendbaren Dachboxen, Ski- oder Fahrradträgern kombinieren lassen.

Dachträger sind vielseitig kombinierbar

Auf den Querträgern der Dachträger Systeme lassen sich verschiedenste Transportlösungen für vielerlei Transportgut anbringen. Zu den bekanntesten Varianten gehören hierbei die verschiedenen Ausführungen von Dachboxen.

Eine Dachbox sorgt für viel Stauraum auf dem Dach, gleichzeitig schützt sie die zu transportierenden Gegenstände vor Wind und Wetter, und auch vor dem unerwünschten Zugriff von Langfingern.

Der Markt bietet unterschiedlichste Varianten von Dachboxen für verschiedenste Transportaufgaben an. So können Sie sogar verschiedene Dachboxen mit dem Dachträger kombinieren.

Beispielsweise eine kurze breite Dachbox, in der sich die Campingausrüstung für den Sommerurlaub bequem verstauen lässt, und eine lange schmale für den winterlichen Skitransport. Sogar spezielle Kanuhalter und Kajakhalter sind erhältlich.

Skiträger und Fahrradträger – die klassischen Transportlösungen

Nur wenige Transportlösungen lassen sich mit der Vielseitigkeit eines Dachträgers vergleichen. So lassen sich beispielsweise auch passende Fahrradträger problemlos auf dem Grundträger montieren.

Diese klassische Transportlösung ist besonders bequem, da sich die Fahrräder auf dem Dach oft wesentlich besser verstauen lassen als im Innenraum.

Ein Dachträger bietet zudem die Möglichkeit, unterschiedliche Transportlösungen zu kombinieren, und auf diese Weise beispielsweise eine schmale Transportbox und ein Fahrrad gleichzeitig zu transportieren.

Eine weitere klassische Einsatzmöglichkeit ist das Anbringen eines Skiträgers auf dem Autodach. Auch bei dieser Variante handelt es sich um einen Klassiker der Anwendungsmöglichkeiten eines Dachträgers/Grundträgers.

So finden auf dem Autodach Skier, Snowboards und Skistöcke bequem Platz und stellen zudem keine Gefahr im Innenraum dar.


Verschiedene Typen von Dachträgern

Die zahlreichen verschiedenen Fahrzeugtypen benötigen jeweils unterschiedliche Typen von Dachträgern.

So verfügen einige Fahrzeuge über Relingsysteme auf dem Autodach, andere Fahrzeuge wiederum weisen eine im Fahrzeugdach versenkte Nut oder versenkt montierte Fixpunkte zur Trägermontage auf.

Auch hinsichtlich ihres Profile unterscheiden sich die unterschiedlichen Trägersysteme.

Dachträger für offene oder geschlossene Reling

Die wohl bekannteste Möglichkeit zur Befestigung eines Dachträgers/Grundträgers ist die klassische Dachreling. Diese findet sich traditionell auf Kombis, aber mittlerweile auch vermehrt auf Geländewagen und SUVs.

Hierbei ist zu unterscheiden zwischen der klassischen offenen Dachreling, die über das Fahrzeugdach hinausragt, und der geschlossenen Reling, die wie eine Schiene auf dem Fahrzeugdach anliegt. Für beide Dachreling-Typen gibt es jeweils passende Dachträger Systeme.

Zur besseren Veranschauung:

  • Bei einer offenen/abstehenden Dachreling kann man von der Seite des Fahrzeugs durch die Reling hindurch schauen, da diese Art von Dachreling etwas vom Fahrzeugdach ab steht.
  • Bei einer geschlossenen/aufliegenden Dachreling kann man nicht hindurch schauen, da diese direkt auf dem Fahrzeugdach aufliegt.

Dachträger für Fixpunktbefestigung, T-Nut oder Regenrinne

Einige Hersteller versehen ihre Fahrzeuge mit Fixpunkten, die zur Montage des Dachträgersystems dienen können. Häufig verbergen sich diese Fixpunkte unter einer Gummiabdeckung, einer Kappe oder einer Kunststoffschiene.

Nach Abnehmen der Abdeckung lässt sich hier ein Träger einfach fixieren. Ähnlich verhält es sich bei der sogenannten T-Nut Befestigung. Hierbei handelt es sich um eine Art Schiene, die in Fahrtrichtung rechts und links in das Fahrzeugdach eingelassen ist.

Oft muss hierbei zuerst eine Gummi- oder Kunststoffabdeckung entfernt werden, die die Schiene freigibt. In der T-Nut lassen sich passende Grundträger montieren und häufig auch verschieben.

Nur noch ältere Fahrzeuge und Oldtimer verfügen hingegen über die Möglichkeit, einen passenden Träger an der sogenannten Regenrinne zu montieren. Hierbei handelt es sich um eine kleine Rinne, die sich am oberen Dachrand über den Fenstern des Fahrzeugs befindet.

Häufig zieht sie sich auch entlang der A-Säule. Früher war dies die übliche Möglichkeit, einen Dachgepäckträger auf dem Fahrzeugdach zu befestigen. Passende Trägersysteme sind auch heute noch erhältlich.

Die Profilform der Grundträger

Dachträgersysteme sind mit unterschiedlichen Profilen des Grundträgers in Form von Stahl- oder Aluminiumprofilen erhältlich.

Bei der klassischen Profilform handelt es sich um ein Vierkantprofil, häufig werden diese Träger aus Stahl gefertigt. Die Vierkantform eignet sich vor allem zur Aufnahme älterer Ski- und Fahrradträger.

Moderne Dachträgersysteme aus Aluminium weisen hingegen zumeist ein leicht ovales Trägerprofil auf, das einen niedrigeren Luftwiderstand hat. Auch verfügen derartige Grundträger häufig über eine T-Nut, die über die gesamte Profilbreite verläuft.

Hier können verschiedene Ergänzungen, Sportgeräteträger oder Zubehör sicher fixiert werden. Nicht alle Zubehörteile für Dachträgersysteme lassen sich mit beiden Profilformen kombinieren.

Dies sollten Sie beachten, wenn Sie bereits eine Dachbox oder einen Fahrradträger besitzen, und lediglich ein neues Trägersystem für ein neues Auto benötigen.


Vor- und Nachteile eines Dachträgers

Ein Dachträger bietet zahlreiche Vorteile, sein Einsatz ist bisweilen jedoch auch mit geringen Nachteilen verbunden, wie beispielsweise mit einem erhöhten Spritverbrauch oder mit Geräuschen durch den Fahrtwind.

Der große Vorteil von Dachträgern ist, dass sie für so gut wie jeden Fahrzeugtyp verfügbar sind und sich mit zahlreichen Transportlösungen bequem kombinieren lassen.

In der Regel lassen sich die Grundträger auf einfache Weise am Fahrzeug montieren und auch wieder abnehmen, wenn sie gerade nicht benötigt werden.

Einige Gegenstände, wie beispielsweise Leitern, lassen sich ohne weitere Hilfsmittel auf dem Grundträger verstauen, wenn sie anschließend gut und vorschriftsmäßig gesichert werden, beispielsweise mit geeigneten Gurten.

Kommen Dachträger zum Beispiel auf einer Dachreling zum Einsatz, so lassen sie sich in der Regel verschieben, wodurch sich ein individueller Abstand einstellen lässt.

Dachträger haben auch Nachteile

Durch ihren zusätzlichen Luftwiderstand können Dachträger den Spritverbrauch des Autos erhöhen.

Zudem sorgen sie auf dem Autodach gelegentlich für Verwirbelungen und hiermit verbundene Windgeräusche, die auch innerhalb des Fahrzeugs wahrnehmbar sind. Aus diesem Grund sollten die Grundträger nur dann auf dem Fahrzeugdach montiert sein, wenn Sie auch benötigt werden.

In der Regel können die Grundträger schnell und einfach mit wenigen Handgriffen am Fahrzeug angebracht werden, so dass ein dauerhafter Verbleib des Dachträger Systems auf dem Fahrzeugdach in den meisten Fällen nicht nötig ist.

Zudem sollten Sie beachten, dass der Dachträger/Grundträger vor dem Besuch einer Waschanlagen demontiert werden muss.

Grundlegende Nachteile beim Dachtransport

So bequem und komfortabel der Transport von Gegenständen auf dem Autodach auch ist, so ist er auch stets mit einigen grundlegenden Nachteilen verbunden.

Durch die erhöhte Dachlast ändert sich das Fahrverhalten des Fahrzeugs mitunter in nicht unerheblichem Umfang. Dies macht sich vor allem in den Kurven, beispielsweise durch eine erhöhte Seitenneigung des Fahrzeugs bemerkbar.

Auch steigt der Treibstoffverbrauch, vor allem dann, wenn sperrige Gegenstände oder Transportgut mit hohem Luftwiderstand auf dem Autodach verstaut werden.

Gegenstände auf dem Autodach müssen zudem stets sorgfältig gesichert werden, da die Gefahr des Verlierens und Herabfallens von Transportgut bei Dachträgern besonders hoch ist und die verlorene Ladung eine erhebliche Gefahr für andere Verkehrsteilnehmer darstellen kann.

Zu guter Letzt sei noch zu erwähnen, dass jegliches Transportgut und Urlaubsgepäck beim Dachtransport in die Höhe und auch wieder herunter gewuchtet werden muss.


Montage: Anbringen des Dachträgers auf dem Autodach

Dachträger lassen sich vergleichsweise einfach und schnell anbringen. Bei Varianten, die an der Dachreling des Fahrzeugs befestigt werden, genügt häufig das Festziehen eines Handrads auf jeder Seite.

Vor der großen Fahrt in den Urlaub sollten Sie die Montage Ihres Dachträger Systems bereits einmal üben.

Bereits vor dem Kauf und beim Dachträger Vergleich sollten Sie zudem darauf achten, dass der jeweilige Träger über ein bequem zu bedienendes Verriegelungssystem verfügt.

Es schadet übrigens nie, den festen Sitz des Grundträgers nach einiger Fahrtstrecke nochmals zu überprüfen.

Vor allem bei der Befestigungsart „Regenrinne“, also bei der Montage des Trägers an der Regenrinne des Autodachs sollten Sie beachten, dass diese bei einigen Fahrzeugen leicht verbiegen kann, wenn die Schrauben des Grundträgers zu fest angezogen werden.

Dies kann in Einzelfällen sogar zu sichtbaren Verformungen der Regenrinne führen – schade, wenn es sich bei dem Auto um einen Klassiker handelt.

Im folgenden Video sehen sie die Montage eines Dachträgers am Beispiel des Thule 754:


Sicherheitshinweise und gesetzliche Vorschriften

Dachträger/Grundträger müssen in Deutschland nicht in die Fahrzeugpapiere eingetragen werden.

Auch die Fahrzeugabmessungen müssen in den Zulassungspapieren nicht geändert werden, selbst wenn das Dachträgersystem dauerhaft auf dem Auto montiert ist.

Zulässige Dachlast des Fahrzeugs muss beachtet werden

Bei der Verwendung eines Trägersystems für das Fahrzeugdach müssen Sie stets die maximal zulässige Dachlast des jeweiligen Fahrzeugs beachten. Diese gibt an, mit welchem Gesicht das Fahrzeugdach belastet werden darf.

So kann die zulässige Dachlast eines Fahrzeugs in Einzelfällen lediglich 30 Kilogramm, in anderen jedoch ein Vielfaches davon betragen. Ersteres trifft eher auf Sport- oder Kleinstwagen zu, Letzteres vornehmlich auf Transporter und Kastenwagen.

Die zulässige Dachlast wird in der Regel in der Bedienungsanleitung oder dem Bordbuch des Fahrzeugs verzeichnet. Auch der Hersteller kann helfen, wenn Sie die maximal zulässige Dachlast eines Fahrzeugs herausfinden möchten.

Maximal zulässige Beladung des Dachträgers

Um die maximal zulässige Beladung des Dachträgers herauszufinden, müssen Sie das Gewicht der jeweiligen Dachträger Systeme von der zulässigen Dachlast abziehen.

Kommt auf dem Grundträger beispielsweise eine Dachbox oder ein Fahrradträger zum Einsatz, so muss auch deren Gewicht in die Berechnung einfließen.

Verfügt das jeweilige Fahrzeug über eine besonders geringe zulässige Dachlast, so lohnt es sich, wenn Sie das Eigengewicht verschiedener Dachträger vergleichen.

Mit besonders leichten Dachträger Systemen, beispielsweise solchen, die aus Aluminium gefertigt sind, lässt sich die maximal mögliche Beladung auf dem Fahrzeugdach erhöhen.

Wie schnell darf mit einem Dachträger gefahren werden?

Eine grundsätzliche und gesetzlich vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit beim Fahren mit Ladung auf dem Autodach existiert in Deutschland nicht.

Die maximal zulässige Geschwindigkeit kann bei Verwendung eines Dachträgers jedoch seitens des Herstellers begrenzt sein. Sie sollten in diesem Zusammenhang die Bedienungsanleitung und die Hinweise des Herstellers genau beachten.

Auch die Hersteller von Dachboxen, Ski- oder Fahrradträgern, die sich auf dem Grundträger-System montieren lassen, begrenzen häufig die Geschwindigkeit, die mit diesen Produkten gefahren werden darf.

Generell sollten Sie mit Dachlast ohnehin eher langsamer fahren und mit einem leicht abweichenden Fahrverhalten rechnen.

Automobilclubs raten häufig dazu, mit Gepäck oder Gegenständen auf dem Autodach nicht schneller als 130 Stundenkilometer zu fahren.

Darf die Ladung überstehen?

Je nach Ladung lässt es sich manchmal nicht vermeiden, dass diese über die Fahrzeugumrisse hinaussteht. Ob und in welcher Form und in welchem Umfang dies erlaubt ist, regelt in Deutschland die Straßenverkehrsordnung, Paragraph 22.

Hiernach ist es erlaubt, dass die Ladung in begrenztem Umfang nach hinten über das Fahrzeug hinausragt, wenn Sie hierbei bestimmte Dinge beachten.

Dies ist vor allem dann von Vorteil, wenn Sie beispielsweise Kanus oder Leitern auf Dachträgersystemen transportieren möchten.

Die Ladung auf dem Grundträger darf nach hinten 1,50 Meter über das Fahrzeug hinausragen, jedoch ist ab einem Überstand von mehr als einem Meter eine rote Fahne im Format 30 x 30 Zentimeter anzubringen.

In Ausnahmefällen, wenn die Wegstrecke weniger als 100 Kilometer beträgt, darf die Ladung auf dem Dachträger auch 3 Meter über das Fahrzeugheck hinausstehen.

Nach vorne dürfen Ladungsteile erst in einer Höhe von 2,50 Metern in geringem Umfang über das Fahrzeugmaß hinausragen, was bei der Beladung von Dachträger Systemen in der Regel nicht zum Tragen kommt.

Im Idealfall ragen die auf dem Dachträger verlastete Ladung oder eine Transportbox überhaupt nicht über die Fahrzeugumrisse hinaus.

Dies erleichtert das Fahren und Rangieren und erhöht zudem die Verkehrssicherheit. Das Beladen des Dachträgers über die Fahrzeugumrisse hinaus sollte daher eine Ausnahme bleiben.


Verschiedene Hersteller von Dachträgern

Dachträger/Grundträger werden von zahlreichen Herstellern angeboten, so dass sich beim Dachträger Vergleich eine große Auswahl bietet.

Einige Hersteller, wie beispielsweise der schwedische Konzern Thule, oder auch die deutsche Firma Kamei, sind schon lange mit Dachträgern am Markt vertreten und können auf diesem Gebiet immer wieder mit neuen ausgeklügelten Lösungen punkten.

Wenn Sie Dachträger vergleichen, werden Sie schnell auf weitere Hersteller von hochwertigen Dachträgern stoßen. Auch Hersteller wie beispielsweise Fischer, Atera, Eufab, Hapro oder Yakima sollten beim Dachträger Vergleich mit einbezogen werden.

Weitere Hersteller von Dachträgern sind Farad, Menabo, VDP, Fabbri, Unitec, um noch einige bekannte Hersteller aufzuzählen, die Sie in Betracht ziehen können, wenn Sie verschiedene Dachträger vergleichen möchten.

Ersatzteilversorgung beachten

Dachträger von Markenherstellern bieten häufig den Vorteil, dass der Hersteller eine umfangreiche Ersatzteilversorgung für seine Dachträger Systeme anbietet.

Dies ist von Vorteil, wenn einmal ein Bauteil des Dachträgers kaputt ist oder verloren geht. Hierbei kann es sich beispielsweise um ein Handrad zum Fixieren von Relingträgern handeln.

Im schlechtesten Fall können die gesamten Dachträger Systeme dann nicht mehr verwendet werden. Auch Schlüssel können mitunter verloren gehen, was besonders ärgerlich ist, wenn das Dachträger System gerade auf dem Autodach montiert ist.

Mit einem passenden Ersatzteil vom Markenhersteller ist der Dachträger hingegen schnell wieder einsatzfähig. Auch diesen Aspekt sollten Sie daher beim Dachträger Vergleich mit einbeziehen.


Wichtige Hinweise für den Kauf eines Dachträgers

Für Kaufinteressierte sind auf dem Markt zahlreiche Dachträger Systeme verfügbar, so dass sich der Dachträger Vergleich in jedem Fall lohnt.

Am Wichtigsten ist es beim Kauf darauf zu achten, das Sie den Dachträger/Grundträger für die richtige Dachreling-Variante Ihres Fahrzeugs bestellen.

Die verschiedenen Dach-/Reling-Varianten für die Aufnahme eines Dachträgers sind:

  • offene/abstehende Dach-Reling (= vom Fahrzeugdach abstehende Reling)
  • geschlossene/anliegende Dach-Reling (= auf dem Fahrzeugdach anliegende Reling)
  • dünne Regenrinne im Fahrzeugdach integriert (KEINE Reling!)

Der Dachträger sollte zum jeweiligen Fahrzeug passen und vom Hersteller für das entsprechende Modell freigegeben sein. Zudem sollten Sie die Montagefreundlichkeit des Dachträgers vergleichen.

Auch sollte der Träger den jeweiligen Transportansprüchen genügen und für die Montage der gewünschten Transportsysteme (z. B. Dachbox, Skiträger, oder Dachfahrradträger) geeignet sein.

Auf den folgenden Seiten finden Sie die am besten bewerteten Dachträger und Dachboxen:

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